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  • Tanja Isch

Frühlingszeit - Entgiftungszeit

Heute möchte ich euch gerne etwas über richtiges entgiften erzählen. Das Internet ist voll von Detox Kuren, wovon die meisten meiner Meinung nach keinen grossen Effekt haben ausser das sie viel Kosten. Also Giftstoffe, was ist das? Gifte sind Stoffe welche für unseren Organismus schädlich sind und entgiftet, ausgeschieden werden müssen. Das geschieht hauptsächlich via Leber, Darm und Niere. Wir sprechen hier von den täglich aufgenommen Gifte wie Pestizide, Fungizide, Metalle, Hormone, Medikamentenrückstände, synthetische Stoffe etc. dazu kommen die bereits eingelagerten, geerbten Giftstoffe. Die Mutter vererbt Metalle (Quecksilber, Blei, Arsen usw.). Sprich die Mutter gibt diese an ihre Kinder weiter. Das älteste erhält die meisten Metalle, danach absteigend je nach dem wie viele Kinder die Frau gebärt. Wieso ist das so? Die meisten Metalle können nur schlecht entgiftet werden, speichern sich somit im Bindegewebe, Nervenzellen, Organen, Knochen ab. Diese sind aber für unseren Organismus so giftig, dass die Mutter diese über den Fötus "entsorgt". So hat wohl jeder von uns noch uraltes Quecksilber eingelagert welches noch von unseren Urururahnen stammt. Die Natur ist schlau, durch die Verteilung der Gifte überlebt die Familie über Generationen hinweg. Trotzdem lohnt es sich diese Metalle und andere Giftstoffe loszuwerden, da sie verschieden chronische Krankheiten (ALS, ADHS, MS, Autismus, Parkinson, Alzheimer, Weichteilrheuma usw.) sowie Psychosen, Lernstörungen, Sprachstörungen, Kognitive Störungen usw. begünstigen können. Diese tief eingelagerten Gifte loszuwerden war für mich ein langer und intensiver Prozess über Jahre hinweg mit verschiedenen Methoden. Mir hat das ganze vor allem mehr psychische Stabilität, Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, klares Denken, gute Merkfähigkeit, bessere Konzentration, Energie und Fokussierung auf das wesentliche im Leben gebracht. Regelmässig mache ich meine Kuren, wie auch jetzt im Frühling, wo naturbedingt der Körper gerne Giftstoffe entsorgt. Denken wir vor allem an den Bärlauch, sein aktiver Schwefel kurbelt die Entgiftung so richtig an. Selbst gemachtes Bärlauch Pesto lohnt sich also in geschmacklicher wie auch gesundheitlicher Hinsicht. Natürlich kann man Bärlauch auch in Kapseln kaufen, wenn man den Geschmack nicht mag oder nicht so viel davon essen möchte. Ich kombiniere den Bärlauch mit guter Chlorella oder Spirulina (gezüchtet in geschlossenen Tanks - keine Natur Chlorella verwenden) und trinke dazu Nieren und Lebertee.


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